OSTERFESTSPIELE SALZBURG 2023

OSTERFESTSPIELE SALZBURG 2023

“TANNHÄUSER”
Komponist: Richard Wagner 

Salzburg
31.03.-02.04.2023


REISEINFO

Die Salzburger Osterfestspiele werden ab 2023 eine neue Ausrichtung finden. Es werden jedes Jahr neue Orchester auftreten und das Festival wird mit elektronischer Musik und Tanz bereichert werden. Es erwartet Sie 2023 eine fulminante Aufführung von Wagners „Tannhäuser“ mit dem Leipziger Gewandhaus Orchester und Andris Nelsons. Hochkarätig besetzt mit Jonas Kaufmann als Tannhäuser und Elina Garancia als Venus. Sichern Sie sich bereits jetzt Ihre Tickets, vielleicht ist das ja schon die ideale Idee für Ihr Weihnachtsgeschenk.


IHR REISEPROGRAMM

Freitag, 31. März 2023
Individuelle Anreise und Check-in in Ihrem Hotel.

Samstag, 01. April 2023
Flanieren Sie durch die Mozartstadt, genießen Sie die Festspielatmosphäre, besichtigen Sie das interessante Domquartier oder machen Sie Museumsbesuche.  Am späten Nachmittag erwartet Sie um 16:00 Uhr die Oper “Tannhäuser” von Richard Wagner im Großen Festspielhaus in Salzburg.

Besetzung
Orchester: Gewandhausorchester Leipzig
Dirigent: Andris Nelson
Hermann, Landgraf von Thüringen: Georg Zeppenfeld
Tannhäuser: Jonas Kaufmann
Wolfram von Eschenbach: Christian Gerhaher
Walther von der Vogelweide: Sebastian Kohlhepp
Biterolf: Edwin Crossley-Mercer
Heinrich der Schreiber: Dean Power
Reinmar von Zweter: Alexander Köpeczi
Elisabeth, Nichte des Landgrafen: Marlis Petersen
Venus: Elīna Garanča

Gerne reservieren wir für Sie einen Tisch in einem ausgezeichneten Restaurant in der Stadt.

Sonntag, 02. April 2023
Check-out und individuelle Abreise nach dem Frühstück.


UNSERE LEISTUNGEN

  • Zwei Übernachtungen mit Frühstück in einem 4 Sterne Hotel im Zentrum der Stadt
  • Ortstaxe inklusive
  • Karte der 2. oder 3. Kategorie für die Oper “Tannhäuser” im Großen Festspielhaus Salzburg für den 01.04.2023 um 16:00 Uhr.

Reisepreis pro Person
ab € 990,- im Doppelzimmer inklusive Karte der 2. Kategorie
ab € 930,- im Doppelzimmer inklusive Karte der 3. Kategorie
€ 350,- EZ-Zuschlag
Anmeldung bis 26.09.2022

Weitere Leistungen
ab € 150,- Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
ab € 160,- Geführter Stadtspaziergang in deutscher Sprache

Karten sind auch einzeln und ohne Hotel verfügbar!

Selbstverständlich organisieren wir gerne Ihre Anreise sowie weitere Zusatzleistungen vor Ort. Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten.

Sie wünschen nähere Informationen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Anfrage über das Kontakt‑Formular.


Sie wohnen im komfortablen 4 Sterne Hotel Ihrer Wahl.


“TANNHÄUSER” von Richard Wagner
Romantische Oper: Uraufführung 19. Oktober 1845, Dresden (Königlich Sächsisches Hoftheater)

Erster Akt
Heinrich von Ofterdingen, genannt Tannhäuser, ist von anderen Minnesängern, die bei dem Landgrafen von Thüringen auf der Wartburg zu Gast waren, in Unfrieden geschieden. Die Gegensätze waren zu groß, Tannhäusers leidenschaftliche Art schreckte immer wieder die Freunde ab. Selbst Elisabeths tiefe Liebe genügte nicht mehr. So geriet der Sänger eines Tages unversehens in den Hörselberg, wo ihn Frau Venus (Holda) zu ihrem Ritter und Geliebten erhob und an sich fesseln konnte. Alles ist, wie es sich Tannhäuser immer wünschte, Sirenenklänge ertönen, Nymphen und Jünglinge tanzen zu bacchantischen Klängen. Die Paare verlieren sich in der Ferne, Grazien, Najaden und Amoretten umgeben das Lager der Göttin, an deren Seite Tannhäuser schläft (Naht euch dem Strande). Der Sänger ist dieses leichtfertigen Lebens überdrüssig geworden, er wacht verstört auf, ein Traum hat ihn auf die Erde zurückgeführt. Er singt der Liebesgöttin auf ihren Wunsch noch von Liebe und Glück, innerlich ist er jedoch müde und sehnt sich nach Menschen, Frühling und Glockengeläute (Dir töne Lob!). Umsonst versucht ihn Venus zurückzuhalten, sie warnt ihn vor dem Unfrieden der Welt und künftigen Leiden. Tannhäuser drängt nach Kampf, Busse und Tod, sein »Heil ruht in Maria«. Ein Donnerschlag erdröhnt, der Venusberg mit all seinem Zauber verschwindet. Ein liebliches Tal, in der Ferne Wartburg und Hörselberg, tut sich auf, die Schalmei eines jungen Hirten, der Frau Holda und den Frühling preist, ertönt (Frau Holda kam aus dem Berg hervor). Tannhäuser sinkt vor einem Heiligenbild im Gebet nieder, während in der Ferne der Gesang von Pilgern, die nach Rom ziehen, zu hören ist. Der Pilgerzug nähert sich und zieht vorüber. Tannhäuser steht ergriffen und denkt an seine Vergehen. Vom Wald erschallen Horn Rufe, der Landgraf und die Sänger stoßen auf den Beter, ohne ihn zu erkennen. Erst Wolfram kommt der Fremde bekannt vor. Freudig begrüßen sie den langen Vermissten, dessen Hochmut erloschen zu sein scheint. Doch Tannhäuser erklärt, sein Weg führe ihn weit von hier, und erst Wolframs Worte, Elisabeth warte auf ihn, können den Sänger bewegen, auf die Wartburg zu kommen.

Zweiter Akt
Elisabeth, die den Kreis der Sänger gemieden hat, seit ihn Tannhäuser verließ, freut sich unendlich, ihren Geliebten wiederzusehen. Neue Lebenslust ist ihr zurückgekehrt, freudig begrüßt sie die Festhalle, die sie nie mehr betreten hat (Dich, teure Halle, grüß ich wieder). Tannhäuser kommt mit Wolfram, der sich enttäuscht in den Hintergrund zurückzieht. Auch er liebt Elisabeth und muss mitansehen, wie sich Elisabeth und Tannhäuser ihre Liebe gestehen. Der Landgraf bemerkt, dass seine Nichte Tannhäuser liebt und will ihm zu Ehren ein großes Fest geben, einen Sängerwettstreit, bei dem Elisabeth dem Sieger den Preis überreichen soll. Die Gäste erscheinen (Freudig begrüßen wir die edle Halle), der Landgraf stellt die Aufgabe: Der Sänger sei Sieger, der am würdigsten das Wesen der Liebe beschreiben könne. Der hohe sittliche Ernst und die Würde, mit denen Wolfram von Eschenbach (Blick ich umher in diesem edlen Kreise), Biterolf und Walter von der Vogelweide die Liebe darstellen, reizen Tannhäuser, dem nur Elisabeth schüchtern Beifall spendet, immer mehr, bis er sich nicht mehr beherrschen kann. Begeistert preist Tannhäuser den Taumel und das Entzücken der Liebe. Nur ihr, der Göttin der Liebe, soll sein Lied ertönen, nur ihr, die im Venusberg weile (Dir, Göttin der Liebe). Entsetzt über den Lästerer entfernen sich die Frauen, während Landgraf, Ritter und Sänger, die ihre heiligen Ideale verhöhnt sehen, mit dem Schwert auf den entrückten Sänger eindringen. Elisabeth wirft sich dazwischen und schützt den Geliebten. Sie kann ihren Onkel und die anderen bewegen, Gott allein richten zu lassen. Verstört ist Tannhäuser aus seinem Taumel erwacht. Voller Reue nimmt er das Urteil des Landgrafen, nach Rom zu pilgern und dort den Heiligen Vater um Vergebung zu bitten, an. Mit neuer Hoffnung, als er die Pilger von Erlösung durch Reue singen hört, stürzt Tannhäuser mit dem Ruf »Nach Rom«, aus dem Saal.

Dritter Akt
Inzwischen ist es Herbst geworden, Elisabeth wartet immer noch treu auf Tannhäusers Rückkehr. Am Marienbild im Tal betet sie inbrünstig um die Rettung des Geliebten, die Gesänge der zurückkehrenden Pilger sind in der Ferne zu hören (Beglückt darf nun dich, o Heimat, ich schauen). Die Büßer kommen näher, der Gesuchte ist nicht unter ihnen, die Sonne versinkt. Verzweifelt bittet die Enttäuschte um ihren Tod, der die Schuld Tannhäusers tilgen soll (Allmächtige Jungfrau). Sie geht langsam in Richtung der Wartburg. Die Begleitung Wolframs, der ihr gefolgt war, weist sie ab. Es ist Nacht, Wolfram fühlt die Nähe des Todes (Wie Todesahnung Dämmerung deckt die Lande – O du mein holder Abendstern). Da erscheint erschöpft in zerfetzter Pilgertracht der Sänger. Dem drängenden Wolfram berichtet Tannhäuser von seiner beschwerlichen Reise, die vergeblich war, weil der Papst nicht verziehen hat (Inbrunst im Herzen). Erschüttert hört Wolfram die Worte des Papstes:

»Wie dieser Stab in meiner Hand
nie mehr sich schmückt mit frischem Grün
kann aus der Hölle heißem Brand
Erlösung nimmer dir erblühen!«

verzweifelt ruft Tannhäuser nach Venus. Wolfram sucht den wahnsinnig gewordenen Freund zurückzuhalten. Venus erscheint und heißt Tannhäuser, der sich von Wolfram losreißen und in ihre Arme stürzen will, willkommen. Tannhäuser eilt Venus entgegen, bleibt aber wie gelähmt stehen, als er die Worte des Freundes hört: »Elisabeth hat für dich gebetet, bald schwebt sie als Engel über dir.« Der Zauberspuk verschwindet, Edle bringen den Sarg der kurz zuvor gestorbenen Elisabeth herbei. Tannhäuser bricht an ihrer Seite zusammen und stirbt. Pilger verkünden ein Wunder, das in Rom geschehen ist: Der dürre Stab des Papstes ist neu ergrünet. Ergriffen stehen der Landgraf, Ritter und Pilger vor den Toten und preisen die Barmherzigkeit Gottes.

Quelle: opera-guide.ch

“TANNHÄUSER” von Richard Wagner
Romantische Oper: Uraufführung 19. Oktober 1845, Dresden (Königlich Sächsisches Hoftheater)

Besetzung
Orchester: Gewandhausorchester Leipzig
Dirigent: Andris Nelson
Hermann, Landgraf von Thüringen: Georg Zeppenfeld
Tannhäuser: Jonas Kaufmann
Wolfram von Eschenbach: Christian Gerhaher
Walther von der Vogelweide: Sebastian Kohlhepp
Biterolf: Edwin Crossley-Mercer
Heinrich der Schreiber: Dean Power
Reinmar von Zweter: Alexander Köpeczi
Elisabeth, Nichte des Landgrafen: Marlis Petersen
Venus: Elīna Garanča

Erster Akt
Heinrich von Ofterdingen, genannt Tannhäuser, ist von anderen Minnesängern, die bei dem Landgrafen von Thüringen auf der Wartburg zu Gast waren, in Unfrieden geschieden. Die Gegensätze waren zu groß, Tannhäusers leidenschaftliche Art schreckte immer wieder die Freunde ab. Selbst Elisabeths tiefe Liebe genügte nicht mehr. So geriet der Sänger eines Tages unversehens in den Hörselberg, wo ihn Frau Venus (Holda) zu ihrem Ritter und Geliebten erhob und an sich fesseln konnte. Alles ist, wie es sich Tannhäuser immer wünschte, Sirenenklänge ertönen, Nymphen und Jünglinge tanzen zu bacchantischen Klängen. Die Paare verlieren sich in der Ferne, Grazien, Najaden und Amoretten umgeben das Lager der Göttin, an deren Seite Tannhäuser schläft (Naht euch dem Strande). Der Sänger ist dieses leichtfertigen Lebens überdrüssig geworden, er wacht verstört auf, ein Traum hat ihn auf die Erde zurückgeführt. Er singt der Liebesgöttin auf ihren Wunsch noch von Liebe und Glück, innerlich ist er jedoch müde und sehnt sich nach Menschen, Frühling und Glockengeläute (Dir töne Lob!). Umsonst versucht ihn Venus zurückzuhalten, sie warnt ihn vor dem Unfrieden der Welt und künftigen Leiden. Tannhäuser drängt nach Kampf, Busse und Tod, sein »Heil ruht in Maria«. Ein Donnerschlag erdröhnt, der Venusberg mit all seinem Zauber verschwindet. Ein liebliches Tal, in der Ferne Wartburg und Hörselberg, tut sich auf, die Schalmei eines jungen Hirten, der Frau Holda und den Frühling preist, ertönt (Frau Holda kam aus dem Berg hervor). Tannhäuser sinkt vor einem Heiligenbild im Gebet nieder, während in der Ferne der Gesang von Pilgern, die nach Rom ziehen, zu hören ist. Der Pilgerzug nähert sich und zieht vorüber. Tannhäuser steht ergriffen und denkt an seine Vergehen. Vom Wald erschallen Horn Rufe, der Landgraf und die Sänger stoßen auf den Beter, ohne ihn zu erkennen. Erst Wolfram kommt der Fremde bekannt vor. Freudig begrüßen sie den langen Vermissten, dessen Hochmut erloschen zu sein scheint. Doch Tannhäuser erklärt, sein Weg führe ihn weit von hier, und erst Wolframs Worte, Elisabeth warte auf ihn, können den Sänger bewegen, auf die Wartburg zu kommen.

Zweiter Akt
Elisabeth, die den Kreis der Sänger gemieden hat, seit ihn Tannhäuser verließ, freut sich unendlich, ihren Geliebten wiederzusehen. Neue Lebenslust ist ihr zurückgekehrt, freudig begrüßt sie die Festhalle, die sie nie mehr betreten hat (Dich, teure Halle, grüß ich wieder). Tannhäuser kommt mit Wolfram, der sich enttäuscht in den Hintergrund zurückzieht. Auch er liebt Elisabeth und muss mitansehen, wie sich Elisabeth und Tannhäuser ihre Liebe gestehen. Der Landgraf bemerkt, dass seine Nichte Tannhäuser liebt und will ihm zu Ehren ein großes Fest geben, einen Sängerwettstreit, bei dem Elisabeth dem Sieger den Preis überreichen soll. Die Gäste erscheinen (Freudig begrüßen wir die edle Halle), der Landgraf stellt die Aufgabe: Der Sänger sei Sieger, der am würdigsten das Wesen der Liebe beschreiben könne. Der hohe sittliche Ernst und die Würde, mit denen Wolfram von Eschenbach (Blick ich umher in diesem edlen Kreise), Biterolf und Walter von der Vogelweide die Liebe darstellen, reizen Tannhäuser, dem nur Elisabeth schüchtern Beifall spendet, immer mehr, bis er sich nicht mehr beherrschen kann. Begeistert preist Tannhäuser den Taumel und das Entzücken der Liebe. Nur ihr, der Göttin der Liebe, soll sein Lied ertönen, nur ihr, die im Venusberg weile (Dir, Göttin der Liebe). Entsetzt über den Lästerer entfernen sich die Frauen, während Landgraf, Ritter und Sänger, die ihre heiligen Ideale verhöhnt sehen, mit dem Schwert auf den entrückten Sänger eindringen. Elisabeth wirft sich dazwischen und schützt den Geliebten. Sie kann ihren Onkel und die anderen bewegen, Gott allein richten zu lassen. Verstört ist Tannhäuser aus seinem Taumel erwacht. Voller Reue nimmt er das Urteil des Landgrafen, nach Rom zu pilgern und dort den Heiligen Vater um Vergebung zu bitten, an. Mit neuer Hoffnung, als er die Pilger von Erlösung durch Reue singen hört, stürzt Tannhäuser mit dem Ruf »Nach Rom«, aus dem Saal.

Dritter Akt
Inzwischen ist es Herbst geworden, Elisabeth wartet immer noch treu auf Tannhäusers Rückkehr. Am Marienbild im Tal betet sie inbrünstig um die Rettung des Geliebten, die Gesänge der zurückkehrenden Pilger sind in der Ferne zu hören (Beglückt darf nun dich, o Heimat, ich schauen). Die Büßer kommen näher, der Gesuchte ist nicht unter ihnen, die Sonne versinkt. Verzweifelt bittet die Enttäuschte um ihren Tod, der die Schuld Tannhäusers tilgen soll (Allmächtige Jungfrau). Sie geht langsam in Richtung der Wartburg. Die Begleitung Wolframs, der ihr gefolgt war, weist sie ab. Es ist Nacht, Wolfram fühlt die Nähe des Todes (Wie Todesahnung Dämmerung deckt die Lande – O du mein holder Abendstern). Da erscheint erschöpft in zerfetzter Pilgertracht der Sänger. Dem drängenden Wolfram berichtet Tannhäuser von seiner beschwerlichen Reise, die vergeblich war, weil der Papst nicht verziehen hat (Inbrunst im Herzen). Erschüttert hört Wolfram die Worte des Papstes:

»Wie dieser Stab in meiner Hand
nie mehr sich schmückt mit frischem Grün
kann aus der Hölle heißem Brand
Erlösung nimmer dir erblühen!«

verzweifelt ruft Tannhäuser nach Venus. Wolfram sucht den wahnsinnig gewordenen Freund zurückzuhalten. Venus erscheint und heißt Tannhäuser, der sich von Wolfram losreißen und in ihre Arme stürzen will, willkommen. Tannhäuser eilt Venus entgegen, bleibt aber wie gelähmt stehen, als er die Worte des Freundes hört: »Elisabeth hat für dich gebetet, bald schwebt sie als Engel über dir.« Der Zauberspuk verschwindet, Edle bringen den Sarg der kurz zuvor gestorbenen Elisabeth herbei. Tannhäuser bricht an ihrer Seite zusammen und stirbt. Pilger verkünden ein Wunder, das in Rom geschehen ist: Der dürre Stab des Papstes ist neu ergrünet. Ergriffen stehen der Landgraf, Ritter und Pilger vor den Toten und preisen die Barmherzigkeit Gottes.

Quelle: opera-guide.ch